Grillkota im Garten

Ich habe das mal im Freundeskreis erwähnt und da meinte einer, wieso wir uns nicht eine Grillkota kaufen würden, das käme doch auch nicht viel teurer. Ganz ehrlich, ich wusste nicht, was das ist. Also. Eine Grillkota ist ein Häuschen, sprich, eine kleine Blockhütte, mit integriertem Grill. Also genau das, was wir möchten. Das Geniale daran, und daran hatte keiner aus unserer Hausgemeinschaft gedacht, ist, dass man auch im Winter grillen kann! Nach dem verregneten Sommer kann die Grillsaison dann also einfach weitergehen 😉

Die Vorteile liegen auf der Hand

  • Wind- und wetterunabhängig
  • Viel Auflagefläche für das Grillgut
  • Genügend Platz für uns fünf Erwachsene und fünf Kinder
  • Im Sommer können die Seitenwände abgenommen werden – sollte es mal richtig heiß werden
  • Wir haben einen Anbieter gefunden, der sogar Ratenzahlung anbietet

Die Nachteile, nunja, der Form halber

  • Nicht transportabel
  • Nicht ganz billig. Mit Aufstellen kommt die Grillkota, die wir gewählt haben, auf etwa 4000 Euro, macht dann also 800 für jeden

Abgesehen von der Tatsache, dass wir nun komplett von der ursprünglichen Idee eines Gartengrills abgekommen sind, sind wir nun alle von der Grillkota überzeugt. Wir durften bei Freunden testen und waren einfach nur noch begeistert! Die einzige Gefahr: es ist so gemütlich in der Grillkota, dass die Abende nun richtig lang werden!

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